Skippertraining » Männer & Frauen » Ostsee Marina: Heiligenhafen

Logbuch 1. Skippertraining » April 2017 ( 31.3.2017 – 2.4.2017)


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ANGEBOT: 3-Tägiger Intensivkurs: Skippertraining auf der Ostsee für Männer&Frauen » Yachthafen Heiligenhafen (bei Fehmarnsundbrücke). Der Wochenendkurs bietet viele Ideen zur Optimierung Ihrer Kenntnisse und Fertigkeiten.


geplanter Inhalt (je nach Trainingsdauer, Wetter und Absprache)

  • Hafenmanöver
    • Anlegen / Ablegen
      • Box
      • Steg
      • Mooring / Muring
    • Leinenkunde
      • Vorleine
      • Achterleine
      • Vorspring
      • Achterspring
    • Eindampfen
  • Nachtfahrt / Nachtansteuerung
  • Ankermanöver
  • Reffen
  • Yachtübernahme / Yachtübergabe
  • richtig chartern
  • Wetterkunde
  • Sicherheitseinweisung
  • Mann über Bord (unter Motor)
  • Knotenkunde / Seemannsknoten / Knoten
    • Palstek
    • Fenderknoten – Webeleinstek
    • Achtknoten
  • Navigation

Fahrgebiet

  • Ostsee – Heiligenhafen

LOGBUCH SKIPPER TRAINING

Tag 1 – 31.3.2017

Das kommende Skipper-Training bietet uns ideale Voraussetzungen. Es sind 3-4 bft in Böen 5  angesagt und das mit drehenden Winden. Somit sind fast alle Variationen des Ablegens und Anlegens mit höherem Anspruch zu fahren. Eine reale Situation für alle, die die Handhabung von Segelyachten in vollen Marinas kennen und hierbei einen enormen Respekt verspüren. Das Wochenende verspricht hierfür Lösungen anzubieten.

5-6 geplante Teilnehmer bilden die Crew für das Wochenende…

….

15:10 Uhr und wir haben in der Marina unsere Skipper interne Besprechung. Wir werden vom Stützpunktleiter gebrieft. Neuerungen bzgl. Trainingsagenda, Verpflegung, Sanitäreinrichtung, Tanken, und und und …

Im Anschluss große Runde, die Boote und Crew werden zugeteilt. Für das Skippertraining – Wochenende werde ich einer Oceanis 37 mit 4’er Crew zugeteilt.
Wir, die Crew und ich als Skipper gehen gemeinsam zum Schiff und haben zu Beginn unsere Vorstellungsrunde.
SSS-Skipper, der schon ein paar Jahre auf Segelyachten heimisch ist, in Teilzeit sein Hobby zum Beruf gemacht hat, in Köln wohnt und in Hamburg -um die Nähe zum Wasser zu haben- seiner Arbeit nachgeht, sind meine Informationen zur Vita.
Meine Crew setzt sich vielseitig zusammen, jung – alt, Frau – Mann, unerfahren – vorbereitet, aber eins eint uns von der ersten Minute. Wir wollen wieder auf’s Wasser, wir wollen wieder die Kräfte des Windes spüren, wir wollen ssseeeggggeeeeelllllnnnn…!!!
Schnell werden wir uns einig! Heute fahren wir noch raus, der Sonnenuntergang mit anschließender Nachtansteuerung des Yachthafens (Jachthafen) Heiligenhafen. Sektorenlicht, 2 x Richtfeuer und unbefeuerte Fahrwassertonnen sind die Challenge.
Sicherheitseinweisung, anpassen der Schwimmweste inkl. Funktionserläuterung, check der Positionsleuchten und Praxistest für den Halogenscheinwerfer an Bord und Besprechnung des anstehenden Ablegemanöver sind unsere Vorbereitung.
Die Verpflegung soll nicht zu kurz kommen, somit gehen wir in den Fischereihafen von Heiligenhafen, der in 5 Minuten zu Fuss gut zu erreichen ist und entscheiden uns als Wegzehrung für Fischbrötchen. Ein Fest für alle die nicht an der Küste leben, also für alle „Flachlandtiroler“.
Bei der Manöverbesprechnung nehme ich zunächst die Ideen der Crew auf und erläutere die Vor-/ Nachteile und Ergänzungen, um am Ende das vereinbarte Vorgehen mit der Crew in die Tat umzusetzen. Motor an und ablegen höre ich mich sagen …
Ein Gefühl für die Yacht zu erhalten, mittels Akustik die richtige Drehzahl einzuschätzen und Verzögerung in der allgemeinen Manövrierfähigkeit der Segelyacht beim Wechsel von Vorausfahrt in Rückwärtsfahrt sind nur ein Ausschnitt aus der Themenvielfalt, die wir an diesem Abend noch besprechen. Es wird diskutieren, berichtet und vor allem viel gelacht und das bis Mitternacht. Die Yacht hatten wir derweil wieder im Hafen angelegt und waren noch auf einen Absacker in der Stadt.

Den Freitag nutze ich auch in den Abendstunden gerne dazu, meine neue Besatzung kennen zu lernen, das „Eis zu brechen“ und ein Team zu bilden. Teambuilding an Bord einer Segelyacht ist weniger ein „Gesallschaftsspiel“ als die Idee eine locker Atmosphäre zu schaffen, bei der die Crew anfängt für den Anderen mitzudenken, sich etwas sagen zu lassen, aber auch selbst die Scheu zu verlieren zur Gruppe zu reden. Die Teilnehmer werden dabei ungezwungen ins Gespräch eingebunden und werden zumeist von alleine aktiv.

Gute Nacht 😉

Tag 2 – 01.4.2017

8:00 Uhr für die Crewmitglieder, die die Pyro-Einweisung (FKN) gebucht haben beginnt der Tag noch vor dem Frühstück. In einem ca. halbstündigen Vortrag erhält der Teilnehmer wichtige Informationen bzgl. des Einsatzes von Signalraketen, deren Funktion und Unterscheidungsmerkmale.

Das reichhaltige Frühstück im nahegelegenem „Frühstücksrestaurant“ versorgt uns mit genügend Energie für die anstehenden Aufgaben.

Gerne lasse ich die Wünsche meiner Besatzung mit in den Tagesablauf einfließen. Meine jahrelange Trainererfahrung gab mir ergänzend bereits gestern einen Eindruck über das jeweilige Leistungsvermögen. Gepaart mit den Empfindungen bzgl. Respekt und Ängste der Teilnehmer, hatte ich mir für jeden einen individuellen Trainingsansatz überlegt, den ich in den Übungen berücksichtigt habe.

Hierzu ein Beispiel:
Der frisch gebackene Renter und Schiffseigner unter uns, wird diese Saison mit seiner Segelyacht erstmals in der Marina Heiligenhafen verbringen und kannte bereits seine Liegeplatz-Nr.. Für mich war es ein einfaches seine Übungseinheiten an diesen Platz zu verlegen, sodass er sich neben den praktischen Erfahrungen Notizen bzgl. der idealen Manöver in diesem Hafenareal machen konnte und er wenige Tage später dort ohne Probleme angelegen kann.
Am Abend zuvor sprach er es nur kurz an: „Er hätte einen großen Respekt vor seinem ersten Anlegenmanöver und wollte nicht „der Film im Hafenkino“ sein“.
Er bedanke sich im Nachgang, freute sich, dass ich ihm zugehört hatte und ihm zudem die Angst nehmen konnte.
So soll es sein!! Aber einen Sprung zurück … was sah die Agenda für diesen Tag nun vor: Hafenmanöver, Hafenmanöver, Hafenmanöver

  • Anlegen / Ablegen
    • Box
    • Steg
    • Mooring / Muring
  • Leinenkunde
    • Vorleine
    • Achterleine
    • Vorspring
    • Achterspring
  • Eindampfen

Angefangen haben wir mit dem Fahren von „Achten“ und zwar rückwärts:

Übungsverlauf:

  1. austoppen der Yacht
  2. drehen der Segelyacht auf engstem Raum
  3. wechsel von Vorwärtsfahrt auf Rückwärtsfahrt
  4. rückwärts eine vollständige 8 nachfahren

Diese Fahrübung vermittelt den Teilnehmern ein Gespür für das Schiff, es übt darin mit kleiner „Fahrt“ die tonnenschwere Yacht zu bewegen. Die Grundvoraussetzung für unsere zukünftigen Manöver.

Nach dem absolvieren der ersten Einheit üben wir das rückwärtige anfahren von festen Objekten (Holzsteeg, Kaimauer oder Dalbe), dadurch wird erneut das einschätzen der richtigen Geschwindigkeit trainiert und ist Vorbereitung für das richtige  Hineinfahren in die Box.
Boxen sind zumeist eine Phänomen der Ostsee und dort die gebräuchlichste Form, die uns in einer Marina zum Anlegen angeboten wird.
Zur Mittagszeit legen wir mehrfach mit dem Heck voraus an der Kaimauer im Fischereihafen an. Wir dampfen hierbei in die Achterleine ein. Dies ist auch ein geeignetes Einhandmanöver und ist für meine Crew ein ideales Thema, da sie zumeist mit kleiner Mannschaft unterwegs sind. Ein aktive 2 Personen Besatzung ist häufig anzutreffen und somit biete ich bei meinen Skippertraining’s gerne Manöver für kleine Mannschaft an.

Nach dem Mittag, erneut gestärkt durch ein Fischbrötchen und Kaffee, machen wir uns auf in die Marina und üben Wenden auf engem Raum und Anlegen/Ablegen in der Box. Der richtige Umgang mit den Leinen, dosieren der Fahrt und der Einfluß von Wind sind Bestandteil unserer Manöverstrategie.

Der letzte Anleger gelingt fehlerfrei!! Ich konnte mich als Skipper bereits zum „Leinenhalter“ degradieren lassen, denn der Rudergänger hatte seine Mannschaft voll im Griff und die Segelyacht 1A angelegt. Hut ab!!

Abendessen und Sightseeing standen auf dem Programm. Essen und Trinken gut kann ich hier nur sagen und die nahegelegene neue Seebrücke in Heiligenhafen lädt zum Vertreten der noch ungeübten „Seebeine“ ein.

Erneut: Gute Nacht 😉 … 1. Mississippi, 2. Mississi…Zzzzz

Tag 3 – 02.4.2017

8:30 Uhr wie gehabt Frühstück. Tagesagenda: Wunschkonzert !!!

2-3 Themen stehen noch auf dem „Plan“, aber dann kann sich die Crew was aussuchen.

Mehrheitlich steht  Segeln, Manöverkreis (alle Kurse zu Wind, inkl . Kommando’s und Segelstellung) und Segeltrimm auf dem Programm. Da folge ich gerne, also Leinen los und raus auf die Ostsee.

Draußen empfängt uns eine Nebelwand, die Fehmarnsundbrücke ist nicht zu entdecken, somit ist Kartenarbeit gefordert und ein Kurs zu bestimmen. Gesagt …getan! „Hiss die Segel und Kurs xxx° anlegen … Kurs xxx° liegt an“ höre ich und setze mich beruhigt durch soviel Selbständigkeit in der Crew in die Ecke und achte nur auf grobe Schnitzer. Diese werden ohne Hektik angesprochen und aus mehreren Blickwinkeln betrachtet.

Wir widmen uns dem Segeltrimm. Welche Stellung für den Traveller? Was ist die Aufgabe des Baumniederholers? … sind nur einige Frage, die wir an dem Vormittag besprechen. Parallel fahren alle Teilnehmer „so ganz nebenbei“ alle Kurse zum Wind und bemerken dabei nicht einmal die Besonderheit ihrer eigene Leistung. Die Sonnen scheint zwischenzeitlich, der Nebel hat sich verzogen, somit eine gelungen Ausfahrt.

Zum Abschluss noch einmal ein paar Anlege und Ablege Manöver im Fischereihafen und im Yachthafen und schon ist das erste Segelhightlight wieder vorbei.

Ein Urkunde zum Abschluss bezeugt jedem Crewmitglied die Teilnahme am ersten Skippertraining in Heiligenhafen 2017.

„Ich fühle mich jetzt sicher“, „keine Angst mehr“ oder „ist ja einfach“ sind die Aussagen in der Verabschiedung … ein schöner Skipperlohn!!! 😎

Ciao

Skipper Stefan

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